Viagra und seine Wirkungsweise

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Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck sind einige Ursachen und die Impotenz ist ein Vorbote solcher Erkrankungen, die natürlich behandelt werden müssen. In nur ganz wenigen Fällen – vorwiegend in der Altersgruppe bis 35 Jahre – ist die Impotenz psychisch bedingt. Für eine Erektion ist der schnelle Blutstrom in die die Schwellkörper des Penis notwendig. Die umliegende Muskulatur erschlafft in diesem Zustand und ermöglicht den Arterien sich zu erweitern. Die sexuelle Stimulation setzt einen Botenstoff frei, der wiederum einen zweiten aktiviert. Dieser zweite Botenstoff lässt die Muskulatur erschlaffen und ermöglicht so den schnellen Bluteinstrom in den Penis und löst die Erektion aus. Ein Enzym sorgt für die Beendigung der Erektion.
Zu Beginn der Behandlung spielt die Psyche eine große Rolle. Wenn sich die anfänglich große Aufregung gelegt hat und der Mann sich wieder voll auf den Sex konzentrieren kann, stellt sich auch der gewünschte Erfolg schnell ein. Werden Medikamente eingenommen, die Nitrate oder Stickstoffmonoxid-Donatoren (mit dem Wirkstoff Molsidomin und Nitroglycerin) enthalten, ist eine gleichzeitige Anwendung von Viagra nicht anzuraten. Die Wirkung dieser Medikamente kann verstärkt werden und zu Blutdruckabfall und Kreislaufzusammenbruch führen.
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Eine Potenz-Pille mit demselben Wirkstoff wie Viagra, will der Generika-Hersteller Ratiopharm herstellen. Mit einer Genehmigung der EU wird gerechnet. Dreistellige Millionen-Gewinne wären für das Billig-Viagra möglich.
Ein günstigeres Potenzmittel als Viagra soll in den nächsten Jahren von Ratiopharm auf den Markt kommen. Zum Jahreswechsel 2009 zu 2010 wird eine entsprechende Genehmigung der europäischen Zulassungsbehörde erwartet, bestätigte Ratiopharm Sprecher Markus Braun. Der Verkauf wird ab dem Jahr 2013, auf dem deutschen Markt, angepeilt.
Ob das günstigere Präparat mit dem Wirkstoff Sildenafil in den europäischen Ländern angeboten wird, hängt von der jeweiligen Patientensituation ab.
Der Umsatz soll von aktuell 1,6 auf 2,4 Milliarden Euro, durch das Potenzmittel, steigen. Ein Gewinn von 200 auf 530 Millionen Euro wäre möglich, heißt es in einem Bericht.
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde EMEA hat sich für die Zulassung des Potenzmittels von Ratiopharm mit dem Wirkstoff Sildenafil schon im Oktober 2009 ausgesprochen. Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer ist der Hersteller des Originals, dessen Patent ausläuft.
Zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion des Mannes, dient nach Herstellerangaben, dass heutige Viagra. Bei sexueller Erregung werden die Blutgefäße im Penis entspannt und so ist eine befriedigende Erektion möglich.
Ein Newsbeitrag des Gastautors "scout011"
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