Banff-Nationalpark (Kanada)
Der älteste Nationalpark Kanadas in den Rocky Mountains ist Heimat einiger großer Tierarten, wie zum Beispiel Elchen, Luchse, Grizzlybären und vielen anderen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten zeichnen dieses Naturwunder aus.

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Abgeschiedene, unberührte Natur, aber dennoch touristisch voll erschlossen, das ist der Banff-Nationalpark in den kanadischen Rocky Mountains. Hier, wo schon die Ureinwohner Kanadas vor tausenden Jahren lebten, entstand durch puren Zufall der Nationalpark. Im Jahr 1883 wurde an dieser Stelle der Canadian Pacific Railway erbaut, bei deren Arbeiten eine heiße Quelle verborgen in einer Höhle entdeckt wurde. Aufgrund der Außergewöhnlichkeit dieser Quelle, entstand die Ortschaft Banff in unmittelbarer Nähe, die nach dem Heimatort zweier Erbauer des Railways, Banffshire, benannt wurde. Im Sommer ist der Banff-Nationalpark bei Badegästen beliebt, die in den kühlen Bergseen eine Erfrischung suchen und oftmals in einer der zahlreichen Nobelherbergen nächtigen.
Wem das Bergwasser zu kalt ist, der besucht die berühmte heiße Quelle mit ihrem Badebassin und wärmt sich dort auf. Auch im Winter ist Banff für Wintersportler sehr interessant. Die Erschließung als Skigebiet ist in vollem Gange und die Vorraussetzungen hierfür sind denkbar gut. In diesen Höhen herrscht Schneegarantie und es bietet sich eine überwältigend Landschaft, die nicht nur für Skifahrer, sondern auch für Wanderer ein Erlebnis ist.
Mit etwas Glück kann man in den Wintermonaten Großwild wie Elche, Wapitis, Bären und Wölfe beobachten, die sich ganz ungeniert dem kleinen Örtchen Banff nähern. Aber keine Angst, von Ihnen geht kaum eine Gefahr aus, denn hier siegt nicht immer die Neugier der Tiere, sondern deren Fluchtinstinkt.
Genießen Sie Ihre Reise nach Kanada
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