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Kurze Einleitung in die Welt der Meditation

Eine Einführung in die Welt der Meditation

Diese in verschiedenen Religionen und Kulturen bekannte spirituelle Praxis strebt andere  Bewusstseinszustände an. Mit Hilfe von Konzentrationsübungen wird eine Beruhigung bzw. Sammlung des Geistes erzielt. Je nach Tradition wird der angestrebte Bewusstseinszustand mit „Stille“, „Leere“, „Panorama-Bewusstsein“, „im Hier und Jetzt sein“, „Eins-Sein“ oder mit „frei von Gedanken sein“ beschrieben.

Meditation
© lily - Fotolia.com

Einsichtsmeditation

Ziel der Meditation ist die transzendente spirituelle Erfahrung. Diese fernöstliche Tradition ist  inzwischen auch im Westen sehr bekannt. Der Meditierende nimmt im sitzen eine aufrechte Haltung ein, die für ein harmonisches Verhältnis zwischen Spannung und Entspannung sorgt. Die Grundlage der Übung ist die vollkommene Achtsamkeit für die geistigen, emotionalen und körperlichen Phänomene im Augenblick. Surftipp: Vipassana

Stille- oder Ruhemeditation

Das Ziel dieser Meditation ist den meditativen Zustand und das Tagesbewusstsein gleichzeitig zu erfahren. Der „Weg zu Gott“ beginnt normalerweise mit dem Studium der Schriften (lectio) und dem Gebet in Worten, gesprochen oder gedacht, dann folgt die gegenständliche Betrachtung, wo man bei Wenigem verweilt und dies wiederholt betrachtet und führt dann über zum Gebet der Ruhe, wo auch die Gedanken ruhen, bei der der Adept in die Wolke des Nichtwissens steigt… Surftipp: Hilfe gegen innere Unruhe

Konzentrationsmeditation

Der Meditierende konzentriert sich auf ein einziges Objekt, wie z.B. seinen Atem, ein imaginiertes Bild, einen Gedanken oder ein Mantra. Diese Fokussierung auf einen Gegenstand veranlasst eine Ausschaltung bzw. Ersetzung des Gedankenflusses und führt so zu einer tiefen Entspannung des Geistes.

Tantra

Tantra
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Die Wurzeln von Tantra liegen in hinduistischen und buddhistischen Traditionen.  Tantra ist ein geheimnisvoller Einweihungspfad, in dessen Meditationen mit der Visualisierung verschiedener Gottheiten und der Rezitation von Mantren gearbeitet wird.
Auch können Rituale unter Einbindung der Sexualkraft mit einem Partner praktiziert werden, wo die Sexualität als Weg zur Urquelle der Lebenskraft dienen kann. Mit der richtigen inneren Haltung sowie speziellen Atem- und Energietechniken können während der sexuellen Vereinigung ekstatische Erfahrungen gemacht werden.


Yoga

Köperhaltungen und -übungen sowie spezielle Atemtechniken, Fasten und andere Arten der Enthaltsamkeit unterstützen die Meditation.
Infos zur Ausbildung zum Yoga-Lehrer finden Sie bei www.urlauberinfos.com/urlaub-indien/yogalehrerin-ausbildung/.

Weitere Meditationsformen sind:

  • Kampfkünste
  • Kundalini-Meditation
  • Nataraj-Meditation
  • Nadabrahma-Meditation
  • Geh-Meditation
  • Tanz-Meditation
  • Musik und Rezitation

Genießen Sie das "Eins-Sein"

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