Haartransplantation / Eigenhaartransplantation

Nach dem Eingriff entwickelt sich meist nur eine gering ausgeprägte Narbe. Bei rasiertem Kopf kann sie gesehen werden, bereits ab einer Haarlänge von 1 – 2 cm fällt sie jedoch gar nicht mehr auf.
Entnahme einzelner Haarwurzelgruppen (FUE-Technik)
Bei dieser Technik, bei der das behandelte Gebiet zuvor abrasiert wurde, wird ein feiner Bohrer eingesetzt, kleine Hautstellen mit intakten Haarwurzeln heraus zu stechen. Die minimalen Wunden, die hieraus resultieren, müssen nicht vernäht werden. Nun geht es bei dieser plastischen Chirurgie um die Aufbereitung der Haarwurzel. Diese wird mit speziellen Verfahren aufgearbeitet. Danach geht es zum transplantieren der Haarwurzel. Zur Einpflanzung wird die Kopfhaut an den gewünschten Stellen eingeschnitten oder angebohrt. Die Haarpräparate können nun in die unterschiedlichen Zielstellen hineingelegt werden. Im Normalfall nimmt die Kopfhaut die Transplantate wieder an. Das Anwachsen geschieht innerhalb von 2 – 3 Tagen. Bildung von Schorf ist hierbei normal, dieser fällt nach 1 bis 2 Wochen allein ab. Nach diesem Eingriff werden nach 10 – 14 Tagen die Fäden gezogen. Auch zu sagen wäre, dass es normal ist, dass bis einen Monat nach der Operation noch Haare ausfallen können. Aber sichtbarer Erfolg lässt nicht lange auf sich warten.
Autor: "schreibmäuschen" bei contentworld.com
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