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Dominikanische Republik

Karibik ist mehr als Strand und Palmen.

Strand in der Dom. Rep.
© HenningManninga - Fotolia.com
Trockene Kakteenwüsten, fruchtbare Hochebenen, feuchte Nebelwälder, unterschiedliche Klima- und Vegetationszonen verteilen sich über das ganze Land und präsentieren sich mit faszinierenden Nationalparks in einer artenreichen Fauna und Flora, für die zu sehen man sonst viele Länder bereisen muss. Das alles wird ergänzt durch unzählige Plantagen von Tabak, Kakao, Reis, Früchten und Zuckerrohr, gelegen zwischen tropischen Regenwälder und unberührten Stränden. Dazu bietet die Dominikanische Republik seinen Besuchern das größte Mangrovengebiet der Karibik. Im Land der Gegensätze befindet sich die höchste Erhebung der Karibik, der Berg „Pico Duarte“ im Zentralgebirge mit 3.147m über dem Meeresspiegel, sowie der tiefste Punkt in der Karibik, der See „Lago Enriquillo“ bei 40m unter dem Meeresspiegel, im Südwesten des Landes.

Wasserfall Salot El Limon
© Myrtille MLB - Fotolia.com
Drei gewaltige Gebirgskämme durchziehen die Dominikanische Republik, die so ursprünglich sind, wie kaum anderswo. Das Grün der Berglandschaften mit seinem feuchtwarmen Klima macht lange Kleidung zum Absurdum. Der überwiegende Teil des Landes befindet sich im touristischen Abseits. Die schwerelose Lebensart leicht schwingend im Merengue - Rhythmus treibt so vor sich hin. No hay problemas, es gibt keine Probleme. Der Wahlspruch der Quisqueyanos (Quisqueya ist die Bezeichnung der Urbewohner für ihre Insel und bedeutet: Mutter Erde) ist überall zu hören, ob in einem Top-Hotel in Punta Cana oder in einem Bergdorf des Zentralgebirges.

Auf einer Küstenlinie von etwa 1.280 km bietet die Dominikanische Republik überwiegend von Palmen gesäumte Traumstrände mit feinem weißen Sand, ergänzt von abenteuerlichen Felsküsten mit glasklarem Wasser. Mehr als 30% der Landesfläche sind als Naturschutzgebiete deklariert sowie zuzüglich einiger Unterwasserparks. Das Land bietet ganzjährig gleich bleibende Temperaturen um 30 Grad C und Wassertemperaturen von 27 Grad C.

Die bekanntesten Reiseziele in der Dominikanischen Republik befinden sich im Norden und Osten des Landes. Hier bieten sich dem Urlauber Hotelanlagen inmitten tropischer Gärten direkt an den schönsten Stränden gelegen. Die unzähligen Wassersportmöglichkeiten bieten tägliche Abwechslung ebenso wie die vielen Angebote an Ausflügen zu allen möglichen Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten die dem Teilnehmer die Mentalität und Kultur der Bevölkerung näher bringt.

Abenteuerlustige kommen voll auf ihre Kosten bei Jeep-Safaris, Four –Wheel Touren, Monstertruck – Abenteuer, Buggy - Touren, Canopy, Reitausflügen, Rafting und Paragliding, Schnorchelerlebnisse sowie Höhlen- und Wracktauchen. Oder darf es eine Voodoo – Show sein?

Wer dem Trubel der Touristenzentren entkommen möchte, hat die Möglichkeit das Land auf eigene Faust zu entdecken. Es ist kein Problem (no hay problemas) alle Landesteile zu bereisen, ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Leihfahrzeug. Es gibt genügend Busverbindungen im ganzen Land, von 5 Uhr morgens bis 21 Uhr geregelte Verbindungen, nach 21 Uhr ist es oft ein Glücksspiel, aber Busse verkehren meist bis Mitternacht. Zur Unterstützung kommen noch die unzähligen Motorradtaxen (Motoconchos), die wirklich bis zum letzten abgelegenen Punkt fahren.

Wer mit einem Leihfahrzeug unterwegs sein möchte, hat genügend Möglichkeiten einen PKW oder Jeep anzumieten. Vermieter von Motorrädern sind etwas seltener. Wer ins Landesinnere reisen möchte, sollte sich auf alle Fälle für ein Allradfahrzeug entscheiden. Teilweise schlechte Strassen, steinige Wege und vor allem kurze heftige Regenschauer versetzen den Fahrer in ein Extremabenteuer, dem man ohne Allradantrieb nicht entkommen kann.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es zahlreich im ganzen Land, Hotels haben ausgeschilderte Werbung oftmals direkt mit Preisangaben. Cabañas sind kleine Bungalowanlagen die einzelne Zimmer stunden- und tageweise vermieten. Diese sind fast alle anhand großer Leuchtreklame zu erkennen und befinden sich oft an Stellen, wo man sie nicht erwartet hätte. Nicht ausgeschildert sind die vielen Pensionen im Land, die von Privatleuten angeboten werden. Danach muss gefragt werden. Pensionen sind einfach eingerichtet mit Bett und Bad, im Preis ist oftmals noch ein Frühstück enthalten. Zur Verpflegung unterwegs gibt es reichlich Restaurants mit Spezialitäten bis Fastfood. Alternativ dazu gibt es genügend Supermärkte und kleinere Geschäfte.

Lohnenswerte Ausflugsziele für Abenteurer sind vor allem die Gegenden im Zentralgebirge mit hunderten von Wasserfällen und abenteuerlichen Wegen. Alternativ dazu lohnt ein Besuch der einsamen menschenleeren Strände im Südwesten des Landes. Man sollte sich vorher gut informieren und seine Tour richtig planen. Es gibt reichlich Karten- und Informationsmaterial, vieles kann man online bekommen. Eine gute Vorbereitung ist der halbe Urlaub. Damit der Reisende auch sagen kann: no hay problemas!

Weiterführend

von miguelcaribe

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