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Mit bestimmten Grifftechniken wird je nach Beschwerden eine durchblutungsfördernde, anregende und schmerzlindernde Wirkung erlangt. Der Masseur stimmt die Bewegungen auf die persönlichen Bedürfnisse des Kunden ab.
Diese spezielle Massage ist besonders sanft. Mit zarten kreis- und spiralförmigen Griffen wird entlang der Lymphwege eine Druckveränderung erzeugt, der dem Lymphfluss aktiviert und das Gewebe entstaut.
Die Verwendung von Spezialextrakten bei dieser Massage hilft besonders gut gegen Stress und Müdigkeit.
Die Körpermassage schlecht hin mit harmonischen, umfassenden, rhythmischen, runden und lang gezogenen Bewegungen umfasst den gesamten Körper. Während und nach der Massage bemerken Sie ein traumhaftes Wohlbefinden, Ruhe und Freude.Die Massage entwickelte sich in der sogenannten „Schwedische Epoche“ mit manuellen Therapien weiter. Auf dem Gebiet führend war Pehr Henrik Ling (1776-1836, der zuerst als Gymnastik- und Fechtlehrer tätig war und später das „Zentralinstitut für Heilgymnastik und Massage“ in Stockholm gründete. Der holländische Arzt Johann Georg Mezger (1839-1901) war ebenfalls maßgeblich an der Weiterentwicklung der klassischen Massage beteiligt. Durch seine Arbeiten konnte die positive Wirkung von nun an nicht mehr geleugnet werden.
Ziel der Massageformen ist auf unterschiedliche Art und Weise positive Effekte beim Patienten zu erzielen. Die Massage-Behandlung der Haut und Muskulatur an betroffenen Stellen ist schulmedizinisch anerkannt und findet in zahlreichen Lehrbüchern Anerkennung. Andere Massageformen, die sich hauptsächlich sogenannte Reflexbögen zu nutze machen und dadurch positive Effekte auf Organe ausüben sollen, gelten noch als umstritten. Dabei wird nicht die kranke Stelle behandelt, sondern ein Areal, das das kranke Organ repräsentiert. In diesem Fall spricht man von „reflektorischen Wirkungen“…