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Der Boom beim Ultralight-Fliegen


Gyrocopter
Bildquelle: Michael Steger
Generell definiert man Ultraleichtflugzeuge (UL) als kleine und sehr leichte Flugzeuge, welche für maximal zwei Passagiere zugelassen sind. Die genaue Einteilung erfolgt in jedem Land verschiedenartig. Es gibt unterschiedlichste UL-Flugzeugklassen mit variierenden Zulassungsvorschriften. Außerdem fasst man eine Reihe überaus unterschiedlichster Luftsportgeräte und Leichtflugzeuge im Begriff "Ultraleichtflugzeug" zusammen.

In der Szene teilt man die Geräte grundsätzlich in zwei Klassen. Die erste Klasse beinhaltet die Gruppe der aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge, wie z.B. 3-achsig gesteuerte Ultraleichtflugzeuge, Gyrocopter, ultraleichte Segelflugzeuge sowie Motorsegler. Zu der Klasse der gewichtskraftgesteuerten ULs gehören Trikes und fußstartfähige Ultraleichtflugzeuge. Meist sind gewichtkraftsgesteuerte ULs in irgendeiner Form motorisierte Hängegleiter und Gleitschirme.

Merklich billiger als der klassische Motorflug ist das Ultralight-Fliegen. Niedrige Anschaffungskosten und geringe Betriebskosten lösen einen regelrechten Boom in diesem Luftsportbereich aus. Die rasante technische Entwicklung sowie die äußerst günstig erwerbbaren Fluglizenzen (Pilotenschein) sorgen für noch mehr Dynamik in diesem Freizeitsegment.

Flugplätze müssen für Ultralight-Fluggeräte ausdrücklich zugelassen sein und da sich kaum ein Flugplatzbetreiber das lukrative Geschäft mit den UL-Piloten entgehen lassen will, reagieren immer mehr Betreiber darauf und besorgen sich eine UL-Genehmigung.

Der anfängliche Ansatz vom Ultralight-Fliegen, mit einem Minimum an technischem Aufwand in die Luft zu kommen, wird immer seltener verwirklicht. Neuere Fluggeräte sind bereits hoch komplizierte High-Tech-Geräte. Diese Entwicklung wird nicht von allen Ultraleichtflugzeug-Fliegern bejahend zur Kenntnis genommen. Allerdings könnte die schnelle Weiterentwicklung im UL-Bereich auch positive Effekte auf die gesamte allgemeine Luftfahrt haben. Denn die Entwicklung besserer und effizienterer Flugmotoren sowie die Erprobung neuer Werkstoffe findet auch eine Anwendung in der Flugzeuganfertigung.

Zahlreiche Informationen über das Ultralight-Fliegen und speziell über Gyrocopter sind auf dem Internetportal princeair.com zu finden.

Hinweis:
Aufgrund der vergleichsweise weniger restriktiven gesetzlichen Bestimmungen in Ungarn und Spanien im Bereich der Ultralight-Fliegerei favorisieren Piloten diese Länder zur Ausübung Ihrer Leidenschaft. Natürlich bietet auch princeair.com Rund- und Trainingsflüge in diesen Ländern an. Viel Spaß bei der Verwirklichung des uralten Traums vom Fliegen wünscht princeair.com!

Surftipp für Freunde der Fliegerei: Ein nettes Spielzeug für den Garten zu Hause ist dieser ferngesteuerte Hubschrauber.

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