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Kopfschmerzen bei Kindern

Kopschmerzen bei Kindern
© fred goldstein - Fotolia.com
Ratlos und ungläubig stehen viele Eltern ihren Kindern gegenüber, sobald über Kopfschmerzen geklagt wird. Kinder können unter chronischen Kopfschmerzen wenn nicht sogar schon unter Migräne leiden. Dies ist keine Seltenheit. Kinder aus Familien in denen Migräne auftritt, erkranken häufiger als Kinder mit einer unbelasteten Verwandtschaft.

Unterschieden werden Kopfschmerzen in primäre und sekundäre Kopfschmerzen und Migräne in Migräne mit Aura oder auch in Migräne ohne Aura. Mögliche Ursachen oder auch Auslöser solcher Kopfschmerzattakten könnten sein: Organische Ursachen wie eine Erkältung, Grippe, Kinderkrankheiten. Nicht selten sind es auch unsere Umwelteinflüsse wie Wetterumschwung, Klimawechsel,Kälte und Hitze oder Sauerstoffmangel.

Auch Vergiftungen sind möglich wie Spreisen, Drogen und Giftstoffe, die über den Magen-Darm, die Atemwege oder Schleimhäute aufgenommen werden. Genauso gut reagieren Kinder auf Stress wie in der eigenen Familie. Streit oder auch fehlende Zeit und Aufmerksamkeit der Eltern, eine Trennung oder gar eine Scheidung, Umzug, zu hohe Erwartungen der Eltern, elterliche Überbehütung und auch Aggression im Schulalltag.

Aber auch die Zukunftsangst spielt bei Kindern eine wesentliche Rolle wie mögliche Arbeitslosigkeit der Eltern, Umweltprobleme oder auch eine mögliche Kriegsgefahr. Um aber den Kopfschmerzen auf die Schliche zu kommen müssen betroffene Kinder aufmerksam beobachtet werden. Dies fängt im Elternhaus an. Hier wäre es sinnvoll alles genau zu beschreiben und zu dokumentieren. Genauso gut gibt es vorbeugende Maßnahmen die jeder treffen kann. Wichtig ist es dafür zu sorgen, das das Kind ausreichend Schlaf bekommt. Auf einen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus auch am Wochenende und in den Ferien ist zu achten. Kinder sollten motiviert werdenzu Sport oder ähnlichen Aktivitäten. Radfahren oder Schwimmen sind hier sehr hilfreich.

Es gibt auch Berichte über vermehrte Kopfschmerzen in der Frühpubertät (Wachstumsphase), die nach wenigen Jahren wie von selbst wieder verschwinden.

Schöne Entspannungsübungen nicht nur für Kinder aber dafür mit ihnen machen genauso viel Spaß und haben ihren Nutzen. Nicht immer sollten Eltern gleich zu Medikamenten greifen. Wer allerdings ein Kind hat, was sehr oft und auch andauernd über Kopfschmerzen klagt, der sollte einen Spezialisten zu Rate ziehen. Dieser kümmert sich neben dem Elternhaus um das zu versorgende Kind und kann besorgten Eltern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Mehr Infos zu Kinderkrankheiten (mamiweb)

Autor: "schreibmäuschen"

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