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Der amerikanische Arzt A.T. Still beschreibt die Grundprinzipe der Osteopathie folgendermaßen:
Beim Menschen herrscht eine dynamische Wechselbeziehung zwischen Körper, Geist und Seele. Innerhalb dieser dynamischen Wechselwirkung gibt es ein Potential zur Selbstheilung und Selbstregulation des Körpers. Zahlreiche äußere und innere Einflüsse können dieses Potential schwächen und so Krankheiten begünstigen. Besondere Bedeutung wird dabei dem muskuloskeletalen System im Sinne des integrierenden Faktors beigemessen.
Aufgrund der wechselseitigen Beeinflussung von Struktur und Funktion lässt nur ein harmonisches Zusammenwirken aller unterschiedlichen Strukturen mit ihren spezifischen Funktionen den Körper optimal funktionieren.
Das Ziel einer osteopathischen Behandlung ist, die Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu aufzuheben und damit das körperliche und seelische Wohlbefinden wieder herzustellen.
Viel Literatur zur Wirksamkeit der Osteopathie bieten die exzellenten Veröffentlichungen aus den Reihen der amerikanischen D.O.`s (Doctors of Osteopathic Medicine).
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