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Das Verbreitungsgebiet umfasst neben China eigentlich den ganzen ostasiatischen Raum, besonders Japan und Korea.
Die Akupunktur wird im Bereich des Bewegungsapparates und in der Schmerztherapie angewendet. Die Akupunktur ermöglicht es, irritierte Muskeln, Gelenke und Bänder direkt anzusprechen und somit das Gleichgewicht des gesamten Organismus zu verbessern. Oft wird die Akupunktur entsprechend der TCM und nach modernem Wissen aus der neuromuskulären Forschung angewandt. Weiterführend: Akupunktur im Zentrum für Integrative Medizin Wien
In der TCM versteht sich die Arzneitherapie als Verschreibung von Rezepturen aus Pflanzen und Pflanzenteilen, weniger häufig auch mineralische Naturstoffe oder tierische Bestandteile. Die Arzneien werden häufig durch Abkochen (Dekokt) zubereitet. Die chinesische Arzneitherapie kennt einige tausend Einzelmittel und eignet sich nicht für die Selbstbehandlung, sondern darf nur von ausgebildeten und erfahrenen Medizinern betreut werden. Auch werden in China die Kräuter um ein Vielfaches höher als in Europa dosiert, da eine rätselhafte Diskrepanz bei der Verträglichkeit zwischen westlichen und östlichen Patienten herrscht.
Diese chinesische Massage ist eine Kombination aus Massage und Akupressur, bei der der Energie- und Blutfluss an Haut und Gelenken mit Hilfe von Kräuterölen angeregt wird. Die Haut und Muskulatur wird als Mauer des Körpers gegen äußere Einflüsse bearbeitet und soll das körpereigene Abwehrsystem stärken. Die Massage wirkt ähnlich wie die Akupunktur, ist allerdings eine wesentlich sanftere Methode. Daher werden Schwangere und Kinder am häufigsten mit dieser Methode behandelt.
Kritik
Zahlreiche naturwissenschaftliche Mediziner stehen der Wirksamkeit
vieler Behandlungsmethoden der TCM kritisch gegenüber und empirisch
belegte Wirkungen werden auf Placeboeffekte oder andere psychologische
Wirkmechanismen zurückgeführt.
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